Sven



studiert Sales Engineering and Product Management an der RUB und verbringt nun zwei Semester in Brasilien.

Dort belegt er von August 2013 bis Ende Juli 2014 Werkstoffengineering an der UFABC in São Paulo.

Wir reisen von der RUB bis ans Ende der Welt
Globetrotter im Auftrag der Wissenschaft

Sempre volta - Kehr immer zurück!

"Das habe ich während meiner letzten Tage in Brasilien oft gehört. Jetzt bin ich erstmal zurück in Deutschland, Aber Brasilien will meinen Kopf nicht verlassen. Und Ich ertappe mich beim Überlegen, wann und wie ich doch zurückkehren kann. Es ist ein schönes Gefühl. Die Brasilianer haben durch ihre Gastfreundschaft einen wirklich bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ein Traumhaftes Land. Und doch kenne eigentlich nur einen kleinen Teil. „Neues zu entdecken“ ist ein großartiges Hobby. Warum? Es gibt immer etwas Neues! Ich habe jetzt ein Jahr in Sao Paulo gelebt, und bin viel in Brasilien herumgereist. Aber kenne ich deswegen Brasilien? Das Land ist mehr als 24-mal so groß wie Deutschland, das muss man sich erst einmal vorstellen; vierundzwanzig Mal passt Deutschland in Brasilien hinein. Ich habe das Gefühl, ich bin heimisch in Brasilien geworden, in einem Land, welches ich zum Großteil eigentlich nicht kenne. Es gibt noch so viel zu entdecken und erleben. Denkt ihr auch darüber nach im Ausland zu studieren? Bleibt ein Jahr! Die intensivsten und schönsten Erfahrungen erlebt ihr am Ende. Freundschaften, das Gefühl heimisch zu sein, Sicherheit in der Sprache, all das braucht Zeit, sich zu entwickeln. Coole Bekanntschaften können in einer Nacht am Wochenende entstehen. Richtige Freundschaften entstehen erst nach Monaten. Die letzten zwei Monate von meinem Jahr waren einfach die besten. Ich habe erst jetzt das Gefühl, dass ich Brasilianer geworden bin. Bleibt zu sagen, einmal Globetrotter immer Globetrotter. Und so denke ich gerade darüber nach, wann ich meine zweite Heimat wiedersehen kann - oder wird die nächste Reise doch nach Asien gehen? Mal schauen, denn egal wo, es gibt es immer etwas zu entdecken!

Auf dem Foto oben habe ich übrigens noch einen letzten Ausblick aus meinem Zimmerfenster auf die UFABC festgehalten..."


Als Deutscher in Brasilien Ghana bejubeln

"Es wurde wieder gejubelt, angefeuert und gelitten rund um den Globus und natürlich auch hier in Brasilien. Die Welt erfreute sich an einer der torreichsten Fußball-Weltmeisterschaften seit langem. Wie ich die Stimmung in Brasilien erlebt habe, ist sehr schwierig zu sagen in einem kurzen Bericht: Viel habe ich über die WM mit meinen Freunden diskutiert, heftig wurden Pro- und Contra-Argumente ausgetauscht. Meine Freunde aus der Uni sind frustriert, sehr frustriert. Millionen werden in die FIFA gepumpt, Stadien gebaut, wo es nicht einmal eine Dritt-Liga Mannschaft gibt und die Politiker verdienen ordentlich mit. Diese Korruption hat einen sehr bitteren Nachgeschmack und macht traurig. Deswegen gab es auch kein Sommermärchen in Brasilien. Bis zum ersten Spiel von Brasilien gab es keine gute Stimmung. Flaggen wurden gehisst, weil man das tut, nicht aber weil man es wollte. Mit jedem Spiel der WM wurde die Stimmung jedoch besser. Den Alltag vergessen und Fußball genießen, das wollten die meisten hier. Und deswegen kommen wir jetzt auch zu den schönen Erfahrungen! Ich habe erst auf der Straße das Spiel Kolumbien gegen Griechenland verfolgt, 15.000 Kolumbianer waren auf den Straßen in Belo Horizonte, total verrückt. Es war wie Karneval und hat einfach gerockt :-) Danach bin ich nach Fortaleza geflogen, um mir das Spiel Deutschland gegen Ghana anzuschauen. Es war für mich einfach das beste Spiel, was hätte passieren können. Ich habe nämlich 2011 ein Jahr in Ghana gelebt und jetzt bekam ich die Möglichkeit, beide Teams zu bejubeln! Mein ghanaisches Herz schlägt einfach zu stark, deswegen entschuldigt, dass ich letztlich Ghana unterstützt habe. Aber es war einfach ein tolles Erlebnis. Ich habe Ghanaer, Deutsche, US-Amerikaner, Engländer aus allen Ecken der Welt kennengelernt. Im Moment ist es perfekt: Die Uni ist vorbei, mein Praktikum ist vorbei und ich reise einfach noch zu meinen brasilianischen Freunden, die damals in Bochum studiert hatten…"

Schaut euch Svens Bilder hier an:


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Cervejada


"Olá Leute, tudo bem? Brasilien macht richtig Spaß! Was ich klasse finde sind die "Cervejadas", die Bierfeste. Ich könnte euch viel über Nachtclubs erzählen, aber weil ich die Uni-Partys einfach viel cooler finde, widme ich diesen Bericht diesen Festen. Brasileiros sind unglaublich aufgeschlossen: Man spricht, tanzt und lernt schnell neue Studenten kennen. Es herrscht eine mitreißende Schützenfeststimmung. Und das Beste, es gibt immer Live Musik. Eigentlich hat jede Uni hat eine eigene Band, und die heizt der Meute richtig ein. Sobald Samba oder alte Klassiker gespielt werden, geht es richtig ab. Unglaublich, die Becher fliegen in die Luft, es regnet Bier, es wird getanzt, und gesungen bzw. gegrölt. Hier ein Video von unserer Band und der Feier. Ihr könnt euch gerne die ganzen 20min. anschauen. Ganz am Ende, ab 19min:30sec seht ihr aber, was ich meine mit ¨es regnet Bier¨. Leider kann die Kamera nicht die ganze Stimmung auffangen. Wenn ihr euch fragt was wir dort singen: ¨louco, louco, louco, louco UFABC¨ / verrückte, verrückte, verrückte , verrückte UFABC =D“

Weitere Fotos von den Cervejadas und auch vom Flunkyball gibt's übrigens hier:




Leben und Arbeiten in São Paulo

"Ich habe endlich ein Praktikum angefangen! Und das gleich im Herzen von São Paulo. Ich arbeite ca. 4 Blocks von der Paulista enfernt. Ihr habt bestimmt schon alle diese Straße gesehen. Genau dort waren die Massendemonstrationen. Die Paulista ist eine sehr alte und eine der wichtigsten Straßen in ganz Südamerika. Es reihen sich dort die großen Banken neben den Global Playern ein. Sie ist aber zeitgleich der Treffpunkt für die alternative Szene. Die Paulista ist zweifellos eine besonders Straße. Hier tummeln und begegnen sich die Geschäftsleute und alternativere Szene. Jeden Monat lerne ich São Paulo mehr lieben. Ja es ist voll, ja es ist nicht die schönste Stadt. Und doch hat die Arbeiterstadt seinen ganz eigenen Charme. Man muss São Paulo lieben lernen. Und das fällt ziemlich leicht in der Mittagspause zum Beispiel. Meine Arbeitskollegen und ich können zwischen japanisch, indisch, südafrikanisch bis hin zu deutsch, alle möglichen Restaurants wählen."


Die Avenida Paulista

Eine Stadt, die alles bietet


"São Paulo bietet in jeder Hinsicht einfach alles. Man muss nur wissen, wo es ist. Man trifft andere Kollegen beim Mittagessen und kann sich austauschen. Eigentlich hat jedes Unternehmen zumindest ein kleines Büro in São Paulo. Diese Atmosphäre ist ansteckend. Ich bin zum Paulistano geworden, so nennen sich die Leute, die in der Stadt geboren sind."


Vorfreude auf die Engenharíadas

"Bald ist es soweit! Die Engenharíadas 2014 finden Anfang Mai statt. Was das ist? Das sind die ¨Olympischen Spiele“ der technischen Unis im Bundesstaat São Paulo. 20.000 Ingenieure (lasst euch diese Zahl auf der Zunge zergehen) von 12 verschiedenen Universitäten kommen 3 Tage zusammen und messen sich in verschiedensten Sportarten. Judo, Fussball, Volleyball, Wetttrinken...Mit 8 Reisebusen fahren wir in die 8 Stunden entfernt gelegene Stadt Lins. Der Bundesstaat São Paulo ist nur 40% kleiner als Deutschland, deswegen kann man innerhalb des Bundesstaates weit reisen. Apropos: Brasilien ist 24-mal so groß wie Deutschland. Man braucht schon ein ganzes Leben, um Brasilien wirklich kennenzulernen! Hier einmal ein Video von den letzten Engenharíadas (2013)
Ab Minute 5:50 sieht man meine Uni. Vielleicht fällt euch auf, das relativ viele keine Hosen an haben, das liegt an dem Motto: ¨UFABC benutzt keine Hosen!¨ Es gibt nur Legenden, wie es dazu kam :-). Doch es hat Auswirkungen auf die Gegenwart: Bei allen möglichen Events fangen die Studenten meiner Uni irgendwann an, ihre Hosen auszuziehen :-). Also die Vorfreude steigt, bei mir dieses Jahr dabei zu sein! Ich Berichte euch, wie es war!"


Umzug!

„Endlich bin ich umgezogen. Ich wohne jetzt 17 Sekunden von der Uni entfernt und das Beste ist, dass ich jetzt mit 6 brasilianischen Ingenieursstudenten zusammenlebe. Das ist sehr unterhaltsam. Wir 7 teilen uns 85m^2, damit ist die Wohnung sehr übersichtlich. Ich lerne aber unglaublich viel Português. Das Straßenvokabular beherrsche ich nun fließend! Wenn ich etwas empfehlen kann, dann, mit den heimischen Studenten zusammen zu wohnen. Es ist wirklich lustig. Hier wird gepöbelt, um den Ventilator gestritten und einfach ein Bier gemeinsam getrunken. Es sind immer Freunde bei uns und wir können gemeinsam lernen und danach ausgehen oder auch Flunkyball spielen. Der Kaktus, das ist die nächste Bar, wo sich viele Studenten treffen, ist nur 3 Min. entfernt. Da trifft man auch die Professoren. Das ist echt cool! Wir haben sehr viele junge Profs an der UFABC. Da kann man sich in einer besseren Atmosphäre unterhalten und auch manchmal von den Erfahrungen der Profs lernen. Ich bezahle nun ca.120 Euro Miete, was sehr günstig ist. In São Paulo Zentrum habe ich 400 Euro bezahlt. Es lohnt sich also immer wieder, nach besseren Wohnungen zu suchen."

Hier gibt's die neusten Bilder:


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Sven sendet Grüße aus Rio:

"Es gibt 2 Mega-Städte ‎in Brasilien. São Paulo und Rio de Janeiro. Man sagt São Paulo ist die Arbeiterstadt und Rio die schöne, wo man das Leben genießt. Ja und ich muss sagen, irgendwie stimmt es. Wir waren 4 Tage dort und haben es uns gut gehen lassen. Brasilianer lieben den Kuss zur Begrüßung. In São Paulo gibt es einen. In Rio immer 2! Ja, Rio ist anders. Rio liegt traumhaft zwischen den saftig grünen Bergen und dem himmelblauen Ozean. Brasília ist nur die Hauptstadt geworden, weil die Politiker immer am Strand waren, sagen viele Brasilianer.

Eduardo und Isaac, die auch ein Jahr an der Rub studiert hatten, haben uns die Stadt gezeigt. Ich kann nur empfehlen, Rio zu besuchen. Man muss Mega-Städte‎ mögen, aber ich war noch nie in einer Stadt, die so traumhaft in die Natur eingebettet ist."


An der Copacabana mit Amanda und Eduardo

Gondel am Pão de Açúcar


"Wenn man schon mal in Südamerika ist, dann muss man auch noch andere Länder sehen."


Das dachte sich Sven und reiste mit seiner Freundin nach Bolivien:

"Was für eine Erfahrung! Nach der aufregendsten Busfahrt meines Lebens durch Tal und Berg und nach fast 24 Stunden waren wir in Sucre. Sucre liegt mitten in den Bergen. Eine wundervolle Stadt mitten im Nichts. Umso erstaunlicher sind die vielen prächtigen Gebäude und tollen Restaurants, die sich in den Gassen von Sucre verstecken. Viele Auswanderer haben sich hier niedergelassen. Vielleicht ist es der Charme einer alten Stadt mitten in den Bergen, weit ab von allem anderen. Ein weiteres Highlight war die Minenbesichtigung: Ca. 4 Stunden von Sucre gibt es eine Silbermine. es war ein bisschen angsteinflößend, aber sehr interessant. Seit gut 500 Jahren wird hier in den Berg gehauen. 15000 Menschen arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen für 400 Euro im Monat. Zahlreiche verloren schon ihr Leben in diesem Berg. Die Minenarbeiter sagen, der Berg gibt und nimmt sich was er möchte. Respekt hatten wir allemal!"



"Grüß Gott" in Südbrasilien!


Sven ist viel gereist in den letzten Wochen und bevor er sich jetzt in São Paulo wieder an den Schreibtisch setzt, schickt er uns noch einige Berichte, diesmal aus dem Süden Brasiliens:

"Der Süden ist nochmal ganz anders als Sao Paulo. Viele Deutsche leben dort. Eine total spannende Erfahrung, im tiefsten Südbrasilien zu sein und mit „Grüß Gott“ begrüßt zu werden! Man sagt, es gibt die besten BBQs im Süden und ja – das stimmt! Wow. Das beste Fleisch kommt einfach aus Brasilien. Wir waren eine Woche am Fluss Uruguay und haben unseren sehr guten brasilianischen Freund Friedrich besucht. Seine Großmutter lebt dort und wir haben zusammen mit der ganzen Familie den Geburtstag des Onkels gefeiert. Es wurde gegrillt, Wasserski gefahren und Musik gespielt und das alles in der Idylle des großen und prächtigen Flusses Uruguay."


Brasilianisches Barbecue

Baden im Fluss Uruguay

Der Río Uruguay, dessen Name in etwa "Fluss des bunten Vogels" bedeutet, ist fast 1.800 Kilometer lang und entspringt im südbrasilianischen Bergland.


Sven wünscht Frohe Festtage aus São Paulo, wo gerade der Sommer beginnt...


"Olá meine Lieben! Ich sende euch Frohe Weihnachtsgrüße aus São Paulo! Hier wird es auch langsam so richtig weihnachtlich. Die Palmen werden mit Lichterketten bestückt und Geschenke werden gekauft.
Nur das Wetter passt nicht ganz so gut. Ich habe das erstmal einen Sonnenbrand, denn hier hat nun der Sommer angefangen :) Weihnachten wird wie bei uns im Kreise der Familie gefeiert. Wir werden zur Familie unserer 2 brasilianischen Mitbewohner fahren und dort lecker Essen. Neujahr wird am Strand in Südbrasilien gefeiert.
Wir werden dort drei 3 Brasilianer treffen, die bei uns an der RUB ein Jahr studiert haben. Das wird ein schönes Wiedersehen.
Also genießt die Zeit im schönen Deutschland und trinkt einen Glühwein für mich mit ;-) Euer Sven"


"Den typischen Brasilianer...gibt es einfach nicht!"

Das kann zumindest Sven nach einigen Monaten inmitten des brasilianischen Alltags feststellen:

"Für mich ist ein typischer Brasileiro jemand dessen Großmutter japanisch ist, Vater italienisch, Mutter holländisch, Tanten und Onkel sind wahlweise deutsch, arabisch oder portugiesisch. Unglaublich, die meisten haben so viele verschiedene Einflüsse in ihren Familien! Eine Gesellschaft mit einer enormen Vielfalt. Bei all den Unterschieden gibt es aber auch Gemeinsamkeiten, wie die Liebe zu ihrem Essen. Feijoa und Arroz ist der Renner hier. Das ist Reis mit Bohnen, bisschen Salat und Fleisch. Aber ich würze immer nach. Brasileiros in Sao Paulo essen nicht scharf und benutzen so gut wie kein Salz!"

Bilder von São Paulo und seinen ersten Ausflügen in die Umgebung, unter anderem zur Ilha Grande (einer der größten Inseln Brasiliens) zeigt Sven uns hier:


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Oktoberfest in Brasilien!

"Oi, meine Lieben in Deutschland, gefühlt war ich letztes Wochenende nicht in Brasilien, sondern im tiefsten Bayern! Wir haben Oktoberfest gefeiert. Brasilianer im Dirndl und Lederhosen. Und natürlich wurde zu bayerischer Musik getanzt! Brasilianer tanzen immer, egal zu welcher Musik. Sehr unterhaltsam anzuschauen. Natürlich wurden auch Haxen gegessen. Apropos: Die Brasilianer haben das Vorurteil, dass Deutsche warmes Bier trinken, denn in Brasilien wird das Bier bei minus 4 Grad serviert. Man glaubt es nicht aber Deutschland ist sehr beliebt in Brasilien. Volkswagen, Genauigkeit, Organisiertheit, Pünktlichkeit und an sich gute Maschinen, daran denken viele Brasilianer. Deswegen wird das Oktoberfest auch ordentlich gefeiert. Das zweitgrößte Oktoberfest der Welt ist in Brasilien. Nur München ist größer. Wer hätte das gedacht? Also meine Lieben bis zum nächsten Mal."


Neues aus dem brasilianischen Uni-Alltag!


Sven zeigt uns seine Universität in São Paulo und berichtet uns von den ersten Wochen seines neuen Studien- und Freizeitlebens in Brasilien:

"Studieren in Brasilien, um genauer zu sein in São Paulo ist eine aufregend frische Erfahrung! Wo soll ich anfangen? Erzähl ich euch mal bisschen von meinem typischen Uni-Tag. Normalerweise stehe ich so gegen 10 Uhr auf, da ich mich entschieden habe im ersten Semester die Vorlesungen am späten Abend zu besuchen. Das ist schon der erste Unterschied, hier in Brasilien kann man von 8 Uhr morgens bis 23 uhr abends Vorlesungen besuchen. So habe ich den Tag lang frei und kann z.b einer der vielen Attraktionen in Sao Paulo besuchen oder einen Fußball, Judo, Tanzen, Englisch, Deutsch Kurs in der Uni besuchen. Ziemlich cool!"


Gespannt auf den Jeitinho Brasileiro!


"Hallo, mein Name ist Sven. Ich bin 22 Jahre jung, im 5ten Semester SEPM und Studiere nun für ein Jahr im Land des Sambas, der leckeren Bohnen und auf jeden Fall des Fußballes. Die Rede ist natürlich von Brasilien :-) Ich werde bis Ende Juli 2014 in São Paulo an der UFABC (Universidade Federal do ABC) Werkstoffengineering studieren. Die Vorfreude ist riesig!"

Einen super Einblick in den „jeitinho brasileiro“, die brasilianische Lebensart, konnte Sven schon über das ganze letzte Jahr bekommen. Derzeit studieren nämlich rund 35 Brasilianer an unserer Ruhr-Uni, die im Rahmen des "Science Without Borders" Programms hier sind. Das Bild unten zeigt Sven beim Grillen mit den neuen brasilianischen Freunden und Kommilitonen aus der SEPM-Fachschaft - auch in Deutschland ist manchmal Sommer!


Brasilianische Gäste an der RUB

2013 ist Deutschlandjahr in Brasilien! Mehr Informationen zum Programm "Ciência sem fronteiras" der brasilianischen Regierung sowie zum deutsch-brasilianischen Austausch findet ihr hier: Deutschlandjahr Brasilien 

Welcome at RUB to Science Without Borders Students